Das Zypern-Retreat in Polis: Wenn Resonanzmethode auf die Insel der Aphrodite trifft
- Stefan Tomek
- 1. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Tagen
Manche Veränderungsprozesse brauchen mehr als ein Gespräch im Büro oder eine Stunde am Abend nach der Arbeit. Sie brauchen Abstand, Zeit – und einen Ort, an dem der Kopf zur Ruhe kommen kann, bevor die eigentliche Arbeit beginnen kann. Genau das ist die Idee hinter dem gemeinsamen Zypern-Retreat von Stefan Tomek und dem Institut Kutschera in Polis, im Nordwesten der Insel.
Eine Kooperation mit über 40 Jahren Methodenerfahrung im Gepäck
Das Retreat ist keine Einzelveranstaltung, sondern das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Stefan Tomek und dem Institut Kutschera – einem Kompetenzzentrum für systemisches Coaching und persönliche Entwicklung, das auf der von Dr. Gundl Kutschera entwickelten Resonanzmethode aufbaut.
Diese Methode verbindet psychologische, kognitive und körperbasierte Ansätze zu einem Konzept, das auf einem einfachen, aber wirkungsvollen Bild beruht: Jeder Mensch trägt eine eigene, individuelle Schwingung in sich. Erst wenn wir diese eigene Schwingung kennen und unabhängig von äußeren Umständen wiederherstellen können, wird es möglich, mit anderen Menschen – im Beruf, in der Familie, in der Partnerschaft – in echten Einklang zu kommen. Im Bild des Instituts: erst dann kann man gemeinsam ein harmonisches Stück spielen, statt aneinander vorbeizuspielen.
Für das Retreat in Polis bedeutet das konkret: Die innere Arbeit setzt nicht bei Symptomen oder einzelnen Problemen an, sondern bei der Frage, wie der eigene „Grundton“ wieder hörbar wird – jenseits von Stress, Rollen und äußeren Erwartungen.
Warum Polis, Zypern?
Die Wahl des Ortes ist kein Zufall. Polis liegt an der ruhigen Nordwestküste Zyperns, am Rand der Akamas-Halbinsel – eines der letzten weitgehend unberührten Naturschutzgebiete der Insel. Wo andernorts Touristenmassen und Hotelketten den Takt vorgeben, prägen in Polis noch Zitrusplantagen, ein kleiner Dorfplatz und das offene Meer das Bild.
Diese Abgeschiedenheit ist Teil des Konzepts. Ein Retreat lebt davon, dass der Alltag tatsächlich auf Distanz gerät – kein Pendeln zwischen Terminen, kein Geräuschpegel einer Großstadt, kein Smartphone-Diktat
Stattdessen: Zeit, die sich anders anfühlt, weil der Ort selbst zur Entschleunigung einlädt.

Mehr als Seminarraum: Natur als Teil der Methode
Was das Retreat von einem klassischen Seminar im Tagungshotel unterscheidet, ist die bewusste Einbindung der Umgebung in den Prozess. Die innere Arbeit in der Gruppe und in Einzelsequenzen wechselt sich ab mit:
• Zeit am Strand, die bewusst für Reflexion und Integration des Erlebten genutzt wird
• Naturerfahrungen, die das Erarbeitete im Seminarraum auf einer körperlichen, sinnlichen Ebene verankern
Diese Kombination ist methodisch begründet, nicht nur ein angenehmer Rahmen: Erkenntnisse, die nur im Kopf bleiben, verändern selten dauerhaft etwas. Erst wenn ein neuer innerer Zustand auch körperlich erfahren und in Bewegung „durchlebt“ wird – beim Gehen, beim Blick auf das Meer, in der Stille einer Wanderung – setzt sich Veränderung nachhaltiger fest.
Für wen ist das Retreat gedacht?
Retreats dieser Art sprechen typischerweise Menschen an, die an einem Punkt persönlicher oder beruflicher Neuausrichtung stehen: nach einer Führungskrise, einem Jobwechsel, einer Lebensphase des Übergangs, oder einfach dem Bedürfnis, dem eigenen Leben wieder bewusster Richtung zu geben. Die Kombination aus geschütztem Rahmen, fundierter Methodik und Abstand zum Alltag schafft einen Raum, in dem sich Themen bearbeiten lassen, für die der Alltag normalerweise keine Zeit lässt.
Ausgebucht – aber die nächste Ausgabe kommt
Das Zypern-Retreat 2026 ist bereits vollständig ausgebucht – ein deutliches Zeichen dafür, wie groß das Bedürfnis nach genau dieser Art von vertiefter, ortsgebundener Arbeit ist.
Wer sich für eine künftige Ausgabe interessiert, kann sich unverbindlich für die Warteliste eintragen oder direkt Kontakt aufnehmen, um frühzeitig informiert zu werden, sobald neue Termine feststehen. Erfahrungsgemäß sind die Plätze bei der nächsten Ausgabe ähnlich gefragt – wer ernsthaft Interesse hat, sollte sich rechtzeitig melden.
Mehr über die Resonanzmethode und das Institut Kutschera erfahren Interessierte direkt beim Institut. Für individuelle Beratung, Coaching oder Trainingsformate steht Stefan Tomek außerhalb des Retreats ebenfalls zur Verfügung.


Kommentare